Jahrgang: 1985Remember: Pain is only temporary. Glory is eternal.
Motto:
Lebenslust: Fliegenfremde Kulturen: Interessieren mich sehr Kultur generell finde ich wichtig. Bedenklich wird es, wenn Kulturen bewertet werden.Kämpfen: wichtiger Bestandteil meines LebensMut: Angst haben und sich Herausforderung trotzdem stellen.Alter: WeisheitLachen: wichtigMöglichkeiten: unbegrenztInspiration: meine FreundinÜbermut: ist manchmal gar nicht so schlechtGemeinschaft: SicherheitHilfe: soll man annehmen könnenRespekt: verdient man sich
Gut. Das Training ist für mich immer der Höhepunkt des Tages. Wenn ein Tag schlecht läuft, ist das Training, neben meiner Freundin, mein Lichtblick.
Am Anfang sollte man nicht zu viel wollen und sich schon gar nicht über seine Fehler ärgern, denn das führt zu nichts. Das kenne ich von mir selbst, aber mittlerweile weiß ich, dass der Ärger mehr kaputt macht als er bringt.
Mit 70 Jahren möchte ich auf jeden Fall noch Kampfsport ausüben. Ob ich noch in der Lage sein werde, das technische Repertoire von Shinergy körperlich umzusetzen, weiß ich natürlich nicht. Aber die Shinergy Philosophie wird mich auch mit 70 Jahren noch begleiten
Ja, ich bin ein großer Science Fiction beziehungsweise ein heroic fantasy Fan. In letzter Zeit beschäftige ich mit aber hauptsächlich mit Sachbüchern über Kampfkunst oder über mit Büchern für mein Studium.
Ich würde die Fähigkeit zu fliegen wählen, denn Fliegen bedeutet für mich Freiheit.
Für mich bauen Helden ihr Glück auf dem Glück anderer auf. Pater Georg Sporschill, ein Jesuitenpater, ist für mich so jemand. Ich war früher Ministrant bei ihm. Er arbeitet in Rumänien mit Straßenkindern. Es braucht nicht viel, um ein Held im echten Leben zu sein. Oft reichen schon vermeidlich kleine Taten und Gesten. Für mich sind zum Beispiel Eltern, die sich reichlich Zeit für ihre Kinder nehmen, ihnen zuhören und sie unterstützen wahre Helden. Speziell im Kindertraining merkt man, wer daheim gut aufgehoben ist.
Welche 3 Dinge zählen zu den wichtigsten in Deinem Leben?
Kampfkunst, Freundin, Eltern.
Das gelingt mir leider nicht immer. Aber am ehesten schaffe ich es über das Training.
Ich habe verletzungsbedingt wenig trainieren können und wünsche mir deshalb für das kommende Jahr und eigentlich für das ganze Leben schmerz- und verletzungsfrei Wettkampftraining zu betreiben.
Das bedeutet mir sehr viel. Auf der einen Seite ist es eine große Verantwortung, auf der anderen Seite aber auch eine große Freiheit. Nach jedem Training bin ich stolz auf die Trainierenden. Ich kann mich glücklich schätzen, dass so einzigartige Leute bei mir trainieren.
Das verbinde ich nur indirekt. Man könnte argumentieren, dass sich sowohl die Informatik, als auch der Taoismus aus einem binären System zusammensetzt: Yin und Yang 0 und 1. Aber soweit will ich gar nicht gehen. Es ergänzt sich sehr gut, weil das Training eher die Intuition und das Herz ansprechen und das Studium alles außer den Verstand ausblendet.