Mag. Martin Rille

Shinergy Instructor

Jahrgang: 1982 Motto: Immer das tun wovor Du Angst hast

Martin Rille

Word Rap

Bewusstsein: FormenRhythmus: BewegenSchicksal: Kann man beeinflussengewinnen: Ist mir bei manchen Dingen sehr wichtigSonne: LachenInternet: SuperFantasie: Begeistert mich immer wieder bei kleinen KindernInspiration: Bekomme ich, wenn ich an fremde Orte reiseFührer: Ich mag das Wort nichtspielen: lernenKunst: Das Leben alleine ist nicht genug, es braucht noch etwas mehr - und das ist Kunst und die ist für jeden verschieden.Akrobatik: Publikum begeisternKörper: Mein ZuhauseTraining: Um in etwas besser zu werdenOrdnung: Sich zurecht zu finden

Martin Rille

Wovor hast du Angst?

Vor Grenzen und Barrieren. Früher hatte ich Angst, Trainer zu sein, vor anderen zu sprechen. Aber ich bin dran geblieben. Die Matura und mein Diplom haben mir auch Angst gemacht, aber dann macht man es einfach. Wenn man es dann geschafft hat, hat man auch die Angst durchbrochen.

Shinergy ist sehr vielschichtig! Welcher Part gefällt Dir am Besten?

Das ist schwierig, eigentlich jeder Part.

Wie definierst Du die Stärke eines Mannes?

So stark zu sein, dass man es nicht notwenig hat, damit anzugeben.

Besuchst Du gerne Konzerte? Welches war Dein letztes und wie hat es Dir gefallen?

Ja sehr gerne, im Jazzfestival Wien den Jazzimprovisateur Ibrahim. Anfangs war das Konzert für mich eher einschläfernd, aber sobald man in diese neue Melodie erfasst hat, kann man nicht mehr genug davon bekommen. Die Zugabe dauerte 40 Minuten. Es war ein tolles Erlebnis.

Woran glaubst Du?

An irgendwas glaubt jeder. Meistens glaubt man an Sachen, die es schon gibt… ich glaube an Sachen, die es noch nicht gibt.

Wie schaut für Dich der Weg der neuen Helden aus?

Seit meiner Kindheit wollte ich ein Held werden, wie in Zeichentrickfilmen. Sport Akrobatik und Tanz sind für mich die Werkzeuge, um meine Ziele zu erreichen. Du musst zu den Sternen zielen, wenn du zum Mond willst.

Wie bist du zu Shinergy gekommen?

Ich bin eher zufällig auf Shinergy gekommen. Beim ersten Training fiel dann der Satz, dass man alles bewusst machen soll: Essen, anziehen, etc. Das hat mir am meisten gefallen. Man sollte jede noch so kleine Aufgabe mit Herz und vollem Bewusstsein machen und nicht nebenbei.

Was ist das Besondere am Kindertraining für dich?

Man muss sich bemühen, die Stunde spannend und fordernd zu gestalten, sonst wird es von Kindern nicht angenommen. Für mich ist das Kindertraining etwas sehr Reales, denn man kann Kindern keinen Humbug verkaufen. Wenn es den Kindern nicht gefällt, machen sie nicht mit.

Was bedeutet Bewegung für dich?

Meine Eltern sind beide Tänzer, von ihnen habe ich auch das Bewusstsein für Bewegung und meinen Forschungsdrang. Ich selbst bin nicht an Ballett interessiert, aber es interessiert mich, neue Bewegungsarten zu finden. Ich habe schon ziemlich alles gemacht von Parcours (Free Running), das ich ein Jahr in Portugal mit Kids im Ghetto trainiert habe, bis zu Kontaktimprovisation.