Jahrgang: 1976Motto: Wenn du immer das tust was andere tun, kommst du nur dorthin, wo andere schon sind.
Spiritualität: Oft falsch verstanden, nicht jedermann’s SacheGegenüber: Spiegelbild, die ergänzende Hälfte, ZusammengehörigkeitSelbst: Die Seite, die am schwersten zu erkennen istSchönheit: Harmonie, Eleganz, AusgewogenheitRespekt: Verdient jederGlaube: Vertrauen in sich selbst.Schatten: Der Einfluss eines selbst auf die UmweltMoment: Ideale WahrnehmungsformLuxus: Die Dinge, die einem wenn man glücklich ist, darüber hinaus das Glücksempfinden noch steigernErfolg: Vor allem der Glaube an sich selbst Mutter: Bedingungslose Liebe, Rettungsanker in den tiefsten Abgründen des LebensPolitik: Amateurhaft, witzig, teilweise schockierend
Seit Oktober 2006. Mich begeistert, dass man daraus unfassbare Kraft schöpfen kann, aber auch Ruhe, die man gewinnt und die allgemein damit verbundene Lebensfreude.
Ja, da ich mich selbst auch dazu zähle. Man wird, wie ich an mir merke, wesentlich fitter. Treppensteigen war schon problematischer.
Kampf ist die Konfrontation mit sich selbst. Der Gegner ist wie ein Spiegel. Man lernt, mit den eigenen Emotion umzugehen und sie wahrzunehmen.
Alles : Freude Angst, Zorn, Glücksgefühle… Ein ganzes Spektrum, was Shinergy deshalb interessant macht.
Ja, das Verankern, Beruhigen und Gleichgewicht finden kann man in jeder Situation anwenden. Zur Verteidigung habe ich es bisher noch nie eingesetzt.
Ich glaub, dass man sich besser motivieren kann, wenn man sich Ziele setzt, die man leicht und zeitnah erreichen kann. Große Ziele hab ich eigentlich nicht. Things I want to do before I die, wie mit einem Kite Schirm Berg hinauf und auf Schiern hinunter fahren, mach ich erst, wenn ich lebensmüde geworden bin.
Durch Geschwindigkeit. Dinge, die schnell ablaufen, geben mir Adrenalin. Egal ob Fortbewegung oder Einwirkung, auch audiovisuell. Auch im Kampf. Vor allem im Battle
Im TV schau ich wenig Sport, außer Schifahren und Ausnahmen, wie die Fußball WM. Badminton spiele ich gerne und Schach als Gehirnsportart
Mein größtes Vorbild ist leider schon gestorben- mein Großonkel und Mentor. Er ist mein Vorbild, weil er eine sehr charismatische, gebildete Persönlichkeit war. Sein Denken und moralische Grundwerte haben mich geprägt, weil er mich als Kind schon wie einen Erwachsenen behandelt und mir Sachen zugetraut hat, die mir andere nicht zugetraut haben.
Wahre Stärke ist die Integration seiner Schwächen, nur so jemand kann wahre Stärke haben.